Die Unterkunft


Ausstattung

Im „Hostel an der Kyll“ befand sich bis in die 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts ein Lebensmittelgeschäft und die Wohnung der Geschäftsinhaber. Es liegt idyllisch direkt an der Kyll und doch fußläufig zum Bahnhof – wo allerdings nur jede halbe Stunde nach Trier oder nach Köln ein Zug fährt. Zwischen Mitternacht und 5 Uhr ist kein Verkehr. Die Fenster zur Straße hinaus haben im Erdgeschoss Rollläden.

Zur Zeit verfügt unser Hostel über zehn Betten im Erdgeschoss. Im „Fischezimmer“ befinden sich vier Etagenbetten und ein Einzelbett. Das „Sonnenzimmer“ besteht aus einem großen und einem abgeschlossenen kleinen Einzelzimmer, das nur durch das große zu erreichen ist. Im großen Zimmer mit vier Etagenbetten befindet sich eine Waschecke.

Bettwäsche und Handtücher sind im Übernachtungspreis inbegriffen.

Die Zimmer sind einfach, aber überlegt ausgestattet. Wer keine Lust auf Gemeinsamkeit in der Küche hat, kann sich auch hier seine Tasse Tee oder Kaffee machen. Ein kleiner Vorrat davon findet sich immer vor Ort. Während ihres Aufenthaltes sorgen die Gäste selbst für Ordnung und Sauberkeit.

 

Die Küche ist für alle Gäste da und mit dem für eine alltägliche Selbstversorgung nötigen Hausrat ausgestattet. Mit Blick auf die Kyll und viel Grün kann man hier essen, spielen oder miteinander den Tag ausklingen lassen - Fernseher und W-LAN gibt es nicht. Nur die Glocken der nahen Kirche geben die Zeit an.

Es gibt ein größeres und ein kleines Bad mit Dusche im Erdgeschoss, die jeweils von den Gästen eines Zimmers genutzt werden.

Im Garten an der Kyll kann man sich erholen. Ab 22 Uhr sollte hier die Ruhe des Sternenhimmels auf die „Erdlinge“ übergehen und die Gespräche eine für Nachbarn verträgliche Lautstärke einnehmen.

Fahrräder können nachts untergestellt werden.


Brunner-Zimmer

Ab 2017 wird die erste Etage renoviert sein. Dort befinden sich dann zwei Doppelzimmer, eine Küche und ein Bad. Eines der Zimmer ist das „Brunner-Zimmer“, in dem – außer der üblichen Einrichtung - die Bücher des Philosophen Constantin Brunner (Geburtsname Leo Wertheimer, 1862-1937) stehen. In diesem Zimmer kann man nicht nur übernachten, sondern auch in kleiner Runde tagen – wie die Constantin Brunner-Stiftung zum Beispiel. Näheres gibt es dann zu sehen und zu lesen. Denn:

„Was du nicht richtig denkst, das musst du verkehrt leben.“

"Die Lehre von den Geistigen und vom Volk", 1908

www.constantinbrunner.net